Erfolgreich
in die
Zukunft.

Verkaufsfachmann/- frau

mit eidg. Fachausweis

 

Die Verkaufs­fachleute arbeiten in allen Branchen und für alle wirtschaftlichen Güter­arten und über­nehmen dabei von der Planung bis zur Realisierung der Verkaufs­aktivitäten alle Aufgaben im Bereich des Verkaufs. Sie ge­stalten und realisieren auf Basis definierter quantitativer sowie qualitativer Ziele den persönlichen Verkauf und über­nehmen die Verant­wortung für das Erreichen dieser Ziele in ihrem Verkaufs­gebiet.

Sie unter­stützen die Verkaufs­leitung in allen admini­strativen und koordinativen Aufgaben, pflegen und ent­wickeln selbst Kunden­beziehungen. Ihr Arbeits­gebiet erstreckt sich auf alle Verkaufs­prozesse, von der Erhebung und Analyse der Kunden­bedürfnisse, über die Aus­gestaltung der Markt­leistungen und der Bearbeitung des Marktes bis hin zum Verkaufs­abschluss und Mass­nahmen zur Kunden­pflege, -bindung und intensivierung.

Verkaufsfach­leute betreuen ihren Arbeits­bereich selbständig. Als entscheidendes Binde­glied zwischen Unternehmen und Kunden tragen sie grosse Verant­wortung und beeinflussen mass­geblich den Erfolg des Unter­nehmens. Sie repräsentieren das Unternehmen, pflegen einen regen Kontakt zu Kunden und agieren selbst­ständig.

Verkaufs­fachleute tragen mit ihrer täglichen Arbeit zum wirtschaftlichen Erfolg des Unter­nehmens bei und leisten damit einen Be­itrag zum volks­wirtschaftlichen Wohl­ergehen. Ihre Handlungs­weise ist geprägt von einer umwelt­bewussten und ressourcen­schonenden Haltung.

Dieser Bildungsgang wird im dual-learning durchgeführt. Auf diese Weise erhalten Sie einen höchsteffizienten Unterricht.

Eckdaten

Start
18./19. Januar 2021

Ende
20. April 2022

Umfang
390 Lektionen

Kursorte
Hochschule Luzern
Zentralstrasse 9
6003 Luzern

FOCUS Hotel
Industriestrasse 3
6210 Sursee

Berufs- und Weiterbildung ZO
Bildungszentrum BZZ
Strengelbacherstrasse 27
4800 Zofingen

Hochschule Luzern
Surstoffi 12
6343 Rotkreuz

Ferien
Die Ferien richten sich im Normal­fall nach den Schulferien des jeweiligen Kurs­ortes.

Zielpersonen

Der berufs­begleitende Bildung­sgang Verkaufsfachmann/- frau mit eidg. Fach­ausweis richtet sich an Personen, welche sich seriös auf die eidg. Prüfung vorbereiten wollen und zudem einen praxis­nahen Unterricht schätzen.

 

Ziel des Bildungsgangs

  • Sie bestehen die eidg. Prüfung und legen damit einen Grund­stein für eine erfolg­reiche Karriere
  • Sie sind in der Lage, Ihre erworbenen Kenntnisse in der Praxis an­zuwenden
  • Sie arbeiten konzeptionell und effizient mit den geeigneten Problem­lösungs­methoden
  • Sie entwickeln sich zu einer starken, entscheidungs­fähigen Persönlichkeit, die befähigt ist Fach­verantwortung zu über­nehmen

Voraussetzungen für eine Zulassung

2 Jahre einschlägige Berufs­erfahrung und

  • Nachweis eines eid­genössischen Fähigkeits­zeugnisses eines Berufes mit mindestens 3-jähriger beruflicher Grund­bildung
  • Diplom einer staatlich anerkannten Handelsmittelschule
  • Diplom einer staatlich anerkannten mindestens 3-jährigen Diplom­mittel­schule oder Fach­mittelschule
  • Maturität­szeugnis (alle Profile)

Zur Prüfung wird ebenfalls zugelassen, wer den Nach­weis eines eid­genössischen Berufs­attests (EBA) eines Berufes mit mindestens zwei­jähriger beruflicher Grund­bildung erbringt und über mindestens drei Jahre ein­schlägige Beruf­spraxis verfügt. Die Prüfungs­zulassung kann vor Beginn des Bildungs­gangs bei der Prüfungs­kommission unter www.suxxess.org ab­geklärt werden.

Handlungsfelder

Die Marketingfachleute werden in 8 Handlungsfeldern geprüft. Die Handlungsfelder HF 1 bis und mit HF 5 werden von den Marketing- wie auch von den Verkaufsfachleuten abgelegt und bilden die Grundlage. In den Handlungsfelder HF 6 bis und mit HF 8 findet die Spezialisierung statt.

+
HF 1: Selbst- und Projektmanagement betreiben

Die Fach­leute wirken in Projekten mit, organisieren Meetings sowie Work­shops und über­nehmen in Teil­projekten auch Leitungs­aufgaben. Im Arbeits­alltag setzen sie wirksame Arbeits­techniken ein. Sie verschaffen sich einen Über­blick über die zu erledigenden Aufgaben und delegieren Tätig­keiten, die nicht selbst zu erledigen sind. Sie bauen sich strategisch ein Netz­werk innerhalb und ausserhalb des eigenen Unternehmens auf und pflegen dieses aktiv.

Die Fach­leute reflektieren sich selbst und optimieren ihr Informations­management laufend durch Schulungen und Fach­literatur. So stellen sie die Weiter­entwicklung ihrer persönlichen Kompetenzen sicher. Darüber hinaus sorgen die Fach­leute für den persönlichen Ausgleich und setzen bewusst Erholungs­massnahmen ein.

+
HF 2: Analysen vornehmen

Die Fach­leute führen regel­mässig, auch in Zusammen­arbeit mit weiteren Personen oder spezialisierten Unter­nehmen Markt- und Situations­analysen durch. Dabei erfassen sie die Ent­wicklung einer Marke, die Bedürfnisse und Zufrieden­heit der Kunden, die Konkurrenz, die Umwelt­faktoren, die Kunden­segmentierung und den Handel, sowie die externen und internen Beeinflusser. Sie studieren relevante Studien, Markt­daten, Print- und Online­medien sowie Panel­daten und recherchieren gezielt im Internet.

Sie pflegen ihr persönliches und berufliches Netz­werk und führen persönliche Gespräche mit externen Fach­spezialistinnen und Fach­spezialisten, sowie mit Kundinnen und Kunden. Sie analysieren Kunden­reklamationen sowie den Absatz-, Umsatz- und Gewinn­verlauf. Die erhaltenen Daten werten sie aus, stellen Vergleiche an und visualisieren diese. Die Fach­leute setzen die gewonnenen Erkenntnisse in konkrete Mass­nahmen um und besprechen sie nach Bedarf in Work­shops oder stellen sie der vorgesetzten Person vor. Die Fach­leute führen im Auftrag gezielt Bench­marking durch, indem sie regel­mässige Vergleiche von vordefinierten Mit­bewerbern anstellen. Sie inter­pretieren die Daten und leiten entsprechende Mass­nahmen ab.

+
HF 3: Marktleistung realisieren

Die Fach­leute realisieren einen nachfrage­orientierten und sich ergänzenden Angebots­mix. Sie prüfen die Ideen hinsichtlich Realisier­barkeit und Potentials auf dem Markt. Die Ergebnisse präsentieren sie den vorgesehenen Partnern bzw. Leistungs­trägern, um diese dafür zu gewinnen. Die Fach­leute stellen sicher, dass die Verkaufs- und Transport­verpackungen alle Anforderungen erfüllen.

Die Fach­leute formulieren kapazitäts-, kosten-, konkurrenz- und kunden­orientierte Preis­vorschläge zu Händen ihrer Vorgesetzten. Sie führen Preis­diskussionen mit den Kunden und ent­scheiden im Rahmen ihrer Kompetenz über allfällige Preis­nachlässe. Sie führen regel­mässige Qualitäts­kontrollen durch und leiten bei Ab­weichungen korrigierende Mass­nahmen ein. Sie engagieren sich zudem aktiv bei Mitarbeiter­schulungen.

+
HF 4: Kommunikation gestalten

Die Fach­leute planen aufgrund der aktuellen Verkaufs­zahlen und Rück­meldungen der Kunden die relevanten Kommunikations­instrumente. Sie erstellen Konzepte und realisieren die verschiedenen Mass­nahmen. Bei der Um­setzung über­nehmen die Fach­leute eine aktive Rolle. Sie entwerfen mass­geschneiderte Kunden­bindungsmassnahmen, stellen diese vor internen und externen Gremien vor und setzen diese um. Die Fach­leute wenden das CRM des Unternehmens im All­tag an und verwalten dieses im Rahmen der Kunden-Kontaktpflege.

+
HF 5: Distribution gestalten

Die Fach­leute kümmern sich um die Frage­stellung bezgl. der Auswahl der Vertriebs­art und -form sowie der Vertriebs­kanäle für alle wirtschaftlichen Güter und in allen Branchen. Sie können die Attraktivität der Kanäle und Absatz­stufen erheben bzw. be­werten. Dabei analysieren sie Distributions­prozesse und beherrschen Optimierungs­massnahmen. Die Fach­leute evaluieren aufgrund von Kriterien verschiedene Arten von Partner­schaften, sowie mögliche Partner und erarbeiten für ihren Vorgesetzen daraus Vor­schläge. Den Auf­bau und die Pflege von Kooperationen und Partner­schaften erledigen sie selbständig und ziel­gerichtet.

+
HF 6: Verkaufsaktivitäten planen und Verkaufsprozesse betreuen

Die Verkaufs­fachleute selektieren potenzielle Kunden, bereiten sich auf die Kontakte vor und realisieren Termin­verein­barungen sowie Kalt­besuche. Sie er­heben die relevanten Angebots­grundlagen beim Kunden, um diesem ein mass­geschneidertes Angebot zu erstellen. Sie erkennen die erweiterten Kunden­bedürfnisse und kreieren daraus ergänzende Angebote. Sie erstellen eine über­greifende Umsatz und Einsatz­planung. Die Verkaufs­fachleute evaluieren geeignete Verkaufs­massnahmen, budgetieren und realisieren diese in Ab­stimmung mit der ganz­heitlichen Verkaufs­planung. Sie stimmen die Verkaufs­ziele auf die Entlöhnungs­systeme ab, setzen diese um und sind für die ent­sprechenden Reports verantwortlich. Im After Sales Prozess stellen sie sicher, dass auch alle Kunden­anliegen auf­genommen und be­arbeitet werden

+
HF 7: Verkaufsprozesse administrativ sicherstellen

Die Verkaufs­fachleute führen Soll-Ist-Ver­gleiche über verschiedene Ziel­vorgaben und erarbeiten ent­sprechende Kontrol­lpläne. Sie inter­pretieren die Ergebnisse und stellen diese sinnvoll dar. Sie leiten daraus geeignete Mass­nahmen ab und realisieren diese nach Ab­sprache mit den Vor­gesetzten. Die Verkaufs­fachleute betreuen die administrativen Verkaufs­prozesse ganz­heitlich und sind auch für die Pflege aller Aktivitäten im CRM ver­antwortlich.

+
HF 8: Verkaufsinteraktion umsetzen

Die Verkaufs­fachleute führen Kunden­gespräche durch. Sie präsentieren die Unter­nehmung sowie deren Leistungen in Ab­stimmung mit den Kunden­bedürfnissen. Sie erstellen eine Bedarfs­analyse und schätzen die Erfolgs­chancen ein. Auf Basis eines An­gebotes und gezielt aufbereitetem Nutzen­argumentarium führen sie Verkaufs­gespräche und Ver­handlungen. Die Verkaufs­fachleute behandeln dabei Ein­wände und erzielen den Verkaufs­abschluss. Mit dem Kunden fixieren sie die Details der Auftrags­abwicklung, welche sie selbst über­wachen.

Positionierung des Bildungsgangs

Die Ausbildungen auf Stufe eidg. Fachausweis sind sehr praxis­orientiert und auf die Bedürfnisse der Wirtschaft aus­gerichtet. Mit dem eidg. Fachausweis sind Sie als Fachkraft befähigt Verkaufsprozesse professionell zu planen und auszuführen. Mit dem eidg. Fachausweis setzen Sie den Grund­stein für eine erfolg­reiche Karriere.

+
Titel

Eidgenössischer Fachausweis
Das Bestehen der eidg. Prüfung berechtigt zum Führen des staatlich
geschützten Titels:

Verkaufsfachmann/- Frau mit eidg. Fachausweis

SIMAKOM Diplom
Für den Erhalt des Diploms werden eine Präsenz­zeit von mindestens 80% und ein Noten­durchschnitt von 4.0 (Jahresnote und Diplom­note zählen je zur Hälfte) erfüllt sein. Das SIMAKOM Diplom orientiert sich an den An­forderungen der eidg. Prüfung und ist ein wert­voller Ausbildungs­nachweis.

+
Europäische Anerkennung

Mit der europäischen Zertifizierung werden Schweizer Bildungs­abschlüsse in Marketing und Verkauf international ver­gleichbar, ver­ständlich und anerkannt. Europa-Zertifikate von Swiss Marketing gibt es für die Weiter­bildungen Marketing­fachmann/- frau, Marketing­manager HF, Verkaufs- und Marketingleiter/innen. Diese ergänzen den Schweizer Bildungs­abschluss mit ein­heitlichen, international gängigen Berufs­bezeichnungen.

Verkaufsleiter/in mit eidg. Diplom = Sales Manager

Bildungssystem Schweiz

Nutzen des
Bildungsganges

  • Mit dem Titel Verkaufsfachmann/- frau mit eidg. Fach­ausweis sind Sie eine aus­gewiesene Fach­kraft. Sie sind befähigt eine Postition in den Bereichen Marketing, Verkauf oder Kommunikation selbst­ständig zu über­nehmen
  • Die Aus­bildung auf Stufe eidg. Fach­ausweis bildet eine optimale Basis für weiter­führende Weiterbildungen.
  • Ausser dem Fach­wissen, lernen Sie noch Problem­lösungs­methoden und Lern­techniken kennen.

Weiterbildung

  • Marketingmanager/in HF (verkürzt in zwei anstatt 3 Jahren)
  • Verkaufsleiter/in mit eidg. Diplom *
  • Marketingleiter/in mit eidg. Diplom *
  • Verschiedene Zertifikateslehrgänge*
* nötige Berufs­erfahrung voraus­gesetzt

« Lernen und Spass perfekt kombiniert, das steht für SIMAKOM. Dies lockert die Stimmung in der Klasse und motiviert, zusammen noch besser zu werden. »

Lukas Kneubühler

Verkaufsfachmann mit eidg. Fachausweis

Ausbildungskonzept

Die Grund­lagen werden durch Vorträge, Präsentationen und Lehr­gespräche mit Praxis­beispielen der Dozierenden ver­mittelt.

+
Theorie

Wir ver­mitteln Ihnen die Theorie mit strukturierten und bewerten Lehr­mitteln. Hier erarbeiten wir zusammen mit Ihnen das Fundament für Ihren erfog­reichen Ab­schluss.

+
Transfer

Sie wenden Ihre theo­retischen Kenntnisse an konkreten Praxis­beispielen, Fall­studien und Transfer­aufgaben an.

+
Training

Wir bereiten Sie ziel­gerichtet auf die eidg. Prüfungen vor. Einer­seits werden Sie viele vergangene eidg. Prüfungs­serien und Fall­studien lösen, die anschliessend von den Dozierenden korrigiert und besprochen werden. Anderer­seits werden Sie drei Prüfungs­simulationen absolvieren, damit Sie sich unter realen Bedingungen an die eidg. Prüfungs­situation gewöhnen.

Erfolg durch System

Das inno­vative Ausbildungs­konzept garantiert Ihnen die best­mögliche Vor­bereitung auf die eidg. Prüfungen. Sie benötigen keine Vor­kurse oder dergleichen - ein duch­gehender Bildungs­gang - alles aus einem Guss.

Damit die nötigen Handlungs­felder der eid. Prüfung agedeckt sind haben Sie im Unterricht folgende Fächer:

  • Selbstmanagement
  • Projektmanagement
  • Marketing
  • Kommunikation
  • Distribution
  • Marktforschung
  • Statistik
  • Rechnungswesen
  • Kommunikationsrecht
  • Digitales Marketing
  • Verkaufsaktivitäten

Höchste Effizienz

Sowohl ein physischer Präsenz­unterricht wie auch ein virtueller Unter­richt haben eine Daseins­berechti­gung. Aus diesem Grunde ver­einen wir das Beste aus beiden Unterrichts­arten.

Durch das System dual-learning erreichen wir einen höchst­effizienten Unter­richt und Sie haben mehr Zeit für die wesentlichen Sachen.

dual-learning

Physischer Präsenzunterricht
Der physische Kontakt zu Dozierenden und Studierenden ist enorm wichtig und kann nicht voll­ständig durch einen virtuellen Unter­richt ersetzt werden. Sie treffen sich durch­schnittlich einmal pro Woche am Unterrichts­ort Ihrer Wahl. Ca. 50 Prozent des Unter­richts findet physisch statt.

+ Physische, soziale Nähe

+ Rollen­spiele, Präsentationen

+ Kennen­lernen auf persönlicher Ebenene

+ Tapeten­wechsel

Virtueller Präsenzunterricht
Der virtuelle Unter­richt findet bei uns einer­seits über Microsoft Teams statt. Auf dieser Platt­form können Unter­lagen geteilt werden und es gibt einen Klassen­chat. Anderer­seits arbeiten wir mit einem separaten Programm, welches unsere virtuellen Klassen­zimmer abbildet. Sie sehen und hören den Dozierenden und auch Ihre Mit­studierenden in Echt­zeit via Video­chat. Eben­falls können Sie zu jederzeit Fragen stellen und es gibt auch die Möglichkeit für Gruppen­arbeiten in separaten digitalen Räumen zu arbeiten oder sich auszu­tauschen. Sie können sich auch ausser­halb der Unterrichts­zeiten mit Ihren Mit­studierenden in einem virtuellen Raum treffen um zu lernen.

+ Zeitersparnis, da keine Anfahrts­wege

+ Kosten­ersparnis für Anreise

+ Schnelle Um­setzung und einfache Hand­habung

+ Mehr­dimensional mit Teams und virtuellen Klassen­räumen

Begleitetes Lernen
Im Be­gleiteten Lernen werden die Studierenden im selbständigen, eigen­verantwort­lichen Lernen unter­stützt.

Weitere Informationen

+
Unterrichtszeiten

Luzern
Jeden Montag (virtuell) und Mittwoch (physisch),  jeweils von 18:15 – 21:30 Uhr

Sursee
Jeden Dienstag (virtuell) und Donnerstag (physisch),  jeweils von 18:15 – 21:30 Uhr

Zofingen
Jeden Dienstag (virtuell) und Donnerstag (physisch),  jeweils von 18:15 – 21:30 Uhr

Rotkreuz
Jeden Montag (virtuell) und Mittwoch (physisch),  jeweils von 18:15 – 21:30 Uhr

Die Ferien richten sich im Normal­fall nach den Schul­ferien der Kurs­orte. Ausgenommen bei Prüfungs­vorbereitungen, Work­shops und Prüfungen.

+
Kursorte

Luzern
Zentralstrasse 9
6003 Luzern
Zentralstrasse 9

Sursee
FOCUS Hotel
Industriestrasse 3
6210 Sursee

Zofingen
Berufs- und Weiterbildung ZO
Bildungszentrum BZZ
Strengelbacherstrasse 27
4800 Zofingen

Rotkreuz
Hochschule Luzern
Surstoffi 12
6343 Rotkreuz

+
Eidgenössische Prüfungen

Die eidg. Prüfungen finden einmal pro Jahr statt (März schriftlich / April mündlich).

+
Bundesbeiträge

Absolvierende von vor­bereitenden Kursen auf eid­genössische Berufs­prüfungen und höhere Fach­prüfungen erhalten eine bundes­weit ein­heitliche finanzielle Unter­stützung. Die Absolvierenden können für angefallene Kurs­kosten direkt beim Bund Beiträge beantragen. Bundes­beiträge beantragen können Absolvierende von vorbereitenden Kursen auf eid­genössische Berufs­prüfungen und höhere Fach­prüfungen mit Wohn­sitz in der Schweiz (zum Zeit­punkt der Prüfungs­verfügung), die im Anschluss die jeweilige eid­genössische Prüfung absolvieren.

Das Beitrags­gesuch ist inner­halb von 5 Jahren nach Eröffnung der Prüfungs­verfügung ein­zureichen. Der vorbereitende Kurs darf nicht länger als 7 Jahre vor Absolvieren der Prüfung zurück­liegen. Für einen vorbereitenden Kurs darf dieselbe Zahlungs­bestätigung nur einmal eingereicht werden.

Das Beitrags­gesuch wird im Normal­fall nach Absolvierung der eid­genössischen Prüfung gestellt – unabhängig vom Prüfungs­erfolg. Das bedeutet, dass die Absolvierenden die Beiträge für die ent­standenen Kurs­kosten nach­schüssig erhalten. Die Vor­finanzierung der Kurs­gebühren bis zum Erhalt der Bundes­beiträge wird entweder von den Absolvierenden oder mit Hilfe von Unter­stützung durch Dritte getragen.

In dem Ausnahme­fall, dass Kurs­teilnehmende die Vor­finanzierung bis zur Auszahlung der Bundes­beiträge nicht leisten können und auch keine Unterstützung von Dritten erhalten, wird unter bestimmten Voraus­setzungen ein Antrag auf Aus­zahlung von Teil­beiträgen vor Absolvieren der eid­genössischen Prüfung möglich sein.

+
Erfolgsquoten

Die Erfolgsquote ist eine Wichtige Kennzahl für Ausbildungsinstitute und deren Qualität. Die Erfolgsquoten zeigen auf, wieviele Studierende die eidg. Prüfungen bestanden haben. Zu den Erfolgsquoten

+
Investition

Kursgeld inklusive
Im Kurs­geld sind Unter­richt, Lehr­mittel, Lern­platt­form, Fall­studien­korrekturen und Simulations­prüfungen schriftlich und mündlich ent­halten. Nicht enthalten sind persönliche Auslagen bei all­fälligen Work­shops und Seminaren für Ver­pflegung. Externe Prüfungs­gebühren werden direkt an die Prüfungs­kommission bezahlt. Die Prüfungs­gebühren können von Jahr zu Jahr ändern (Stand: 01.05.2020). Preis­änderungen bleiben vor­behalten.

Subjekt­finanzierung
Absolvierende von vor­bereitenden Kursen auf eid­genössische Berufs­prüfungen und höhere Fach­prüfungen er­halten eine bundes­weit ein­heitliche finanzielle Unter­stützung.