Erfolgreich
in die
Zukunft.

Verkaufsleiter/in

mit eidg. Diplom

Die Verkaufsleiter/innen tragen die Gesamt­verantwortung für den Verkauf eines Unter­nehmens. Sie steuern in ihrem Arbeits­bereich sämtliche Verkaufs­prozesse und sind verantwortlich für die Erwirtschaftung von existenz­sichernden Deckungs­beiträgen und Zu­wachs­raten gemäss den Unternehmens­zielen. In der Regel sind Verkaufs­leiter/innen Mitglied der Geschäfts­leitung.

Die Verkaufsleiter/innen tragen in ihrem Beruf, gegen­über den Kunden, Partnern und den Mit­arbeitenden, eine sehr grosse Verant­wortung. Sie beeinflussen mit ihren Ent­scheiden, ihrer Haltung und ihrer Handlungs­weise ganz wesentlich den Unternehmens­erfolg. Die Verkaufsleiter/innen haben in der Regel Führungs­verantwortung.

Die Verkaufsleiter/innen tragen mit ihrer Arbeit ganz wesentlich zur Sicherung und Optimierung der Wettbewerbs­fähigkeit des Unternehmens bei. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung und Förderung der wirtschaftlichen Ent­wicklung. Mit dem Ziel der Förderung der Nach­haltigkeit, sind all ihre Ent­scheidungen von einer umwelt­bewussten Haltung geprägt.

Eckdaten

Start
10. Mai 2019

Ende
11. Oktober 2020

Anmeldeschluss
5. April 2019

Lektionen
502 Lektionen

Kursorte
Hochschule Luzern
Zentralstrasse 9
6003 Luzern

Berufs- und Weiterbildung ZO
Bildungszentrum BZZ
Strengelbacherstrasse 27
4800 Zofingen

Hochschule Luzern
Surstoffi 12
6343 Rotkreuz

Ferien
Die Ferien richten sich im Normal­fall nach den Schul­ferien des jeweiligen Kurs­ortes.

Zielpersonen

Der berufs­begleitende Bildungs­gang Verkaufs­leiter/in mit eidg. Diplom richtet sich an Personen, welche sich seriös auf die eidg. Prüfung vorbereiten wollen und zudem einen praxis­nahen Unterricht schätzen.

Ziele des Bildungsgangs

  • Sie bestehen die eidg. Prüfung und legen damit einen Grund­stein für eine erfolg­reiche Karriere
  • Sie sind in der Lage, Ihre erworbenen Kenntnisse in der Praxis an­zuwenden
  • Sie arbeiten konzeptionell und effizient mit den geeigneten Problem­lösungs­methoden

 

Voraussetzungen für eine Zulassung


3 Jahre Berufs­erfahrung in einer leitender Funktion im Marketing und/oder in einer objekt­verant­wortlicher Funktion und

  • einen eid­genössischen Fach­ausweis der branchen­spezifischen Berufs­prüfungen (Marketing- oder Verkaufs­fachmann/-frau) oder
  • ein Diplom einer anderen höheren Fach­prüfung oder
  • ein Diplom einer Höheren Fach­schule oder
  • ein Diplom einer Hoch­schule

oder

6 Jahre Berufs­erfahrung in einer leitender Funktion im Marketing und/oder in einer objekt­verantwortlicher Funktion und

  • ein eid­genössisches Fähigkeitszeugnis einer mindestens dreijährigen beruflichen Grund­bildung oder
  • ein Diplom einer anerkannten Handels­mittel­schule / Fach­mittel­schule oder
  • ein Maturitäts­zeugnis

 

Vorabklärung Prüfungs­zulassung
Die geforderte Berufs­praxis muss zum Zeit­punkt der schriftlichen Prüfung erfüllt sein. Über die Gleich­wertigkeit von aus­ländischen Aus­weisen ent­scheidet das SBFI (Staats­sekretariat für Bildung, Forschung und Innovation). Die Prüfungs­zulassung kann vor Beginn des Bildungs­gangs bei der Prüfungs­kommission unter www.examen.ch abgeklärt werden.

 

Handlungsfelder

Die Marketing- und Verkaufs­leiter/innen werden in 7 Handlungs­feldern geprüft. Die Handlung­sfelder HF 1 bis und mit HF 4 werden von den Marketing- wie auch von den Verkaufs­leiter/innen abgelegt und bilden die Grund­lage. In den Handlung­sfelder HF 5 bis und mit HF 7 findet die Spezialisierung statt.

+
HF 1: Managementaufgaben wahrnehmen

Marketingleiter/innen führen ihre Organisationen ziel­orientiert. Sie formulieren realistische und motivierende persönliche Ziele sowie Arbeits­ziele. Die Marketingleiter/innen bauen ihr internes und externes Netzwerk strategisch auf und pflegen dieses aktiv. Sie besuchen Messen und pflegen Kontakte zu verschiedenen Anspruchs­gruppen und nutzen die aktuellen elektronischen Platt­formen wie Social Media etc. und tauschen sich regel­mässig mit Berufs­kollegen aus.

Sie überprüfen periodisch die Ziel­erreichung und führen mit den Mit­arbeitenden im Team wie auch persönlich Gespräche zu Feed­backs, Mass­nahmen und Ziel­vereinbarungen. Sie beurteilen Mit­arbeitende regel­mässig und definieren aufgrund des Entwicklungs­bedarfes ent­sprechende Mass­nahmen zu deren Kompetenz­entwicklung. Auch in schwierigen Situationen führen die Marketingleiter­/innen professionell und entwickeln geeignete Lösungen. Sie planen und begleiten Veränderungs­prozesse. Sie definieren Ziel­setzungen und leiten daraus die not­wendigen Mass­nahmen für die operative Umsetzung ab. Die Marketingleiter/innen definieren zu den perso­nellen Vakanzen die not­wendigen An­forderungen, selektieren gegebenen­falls in Zusammen­arbeit mit Spezialisten die geeigneten Mitarbeitenden und stellen deren optimale Ein­führung sicher.

Sie sind für die rasche und gezielte Information der Mit­arbeitenden über die passenden Informations­kanäle verantwortlich. Sie fördern den aktiven, sachlichen Aus­tausch unter den Mit­arbeitenden, um den kontinuierlichen Verbesserungs­prozess zu unter­stützen. Die Leitungs­personen erstellen Budgets, welche auf das Gesamt­budget abgestimmt sind. Sie kalkulieren Umsätze, Absätze und Deckungs­beiträge und präsentieren das Budget der vorgesetzten Stelle. Sie stellen die Budget­kontrolle regel­mässig anhand der Soll-Ist-Vergleiche sicher, definieren geeignete Mass­nahmen zur Ziel­erreichung und setzen diese um. Sie rapportieren die Zahlen in geeigneter Form.

 

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HF 2: Markt, Umfeld und Trends analysieren

Marketingleiter/innen beschaffen regel­mässig Daten aus bereits vorhandenen Informations­quellen und werten diese aus. Die Analyse der Beschaffungs- und Absatz­märkte auf die Consumer/Costumer-Insights erachten sie als elementarer und handlungs­leitender Bestand­teil ihrer Arbeit. Kontinuierlich werden über verschiedene Kanäle oder über Markt­forschungs­institute Kenn­zahlen beschafft (wie Umsatz, Absatz, Umsatzpenetration, Kaufacts, Preis- und Promotionsentwicklung der eigenen Marken und Produkte wie auch jene der Konkurrenz und der jeweiligen Kanäle, aber auch Marken­bewusst­sein, Image­faktoren, Kauf­bereit­schaft oder Konsum­häufigkeit).

Können die Informations­bedürfnisse durch sekundäre Markt­forschung nicht ab­gedeckt werden, beauftragen die Marketingleiter/innen die entsprechenden internen und/oder externen Spezialisten mit der Analyse von Kunden- und Konsumenten­befragungen, Fokus­gruppen, Konsumenten­panels und Kunden-/Konsumenten­zufriedenheits­analysen.

Marketingleiter/innen können mit der Be­schaffung von Daten aus der primären und sekundären Markt­forschung und geeigneten Tools das Markt­geschehen inkl. eigenem Unternehmen und anderen Markt­teilnehmern analysieren. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse setzen die sie im Sinne des Unter­nehmens ein. Mit geeigneten statistischen Verfahren können sie aufgrund gewählter Kenn­zahlen-­Daten auf­bereiten. Sie kennen die aktuellen Bedürfnisse der Markt­teil­nehmer, deren Ent­wicklung und können daraus Trends ableiten. Sie erkennen früh­zeitig Innovationen, welche den relevanten Markt be­einflussen. Für Trends und Innovation erarbeiten und be­treuen sie systematische Prozesse, welche die wirtschaftliche Zukunft des Unter­nehmens sichern.

 

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HF 3: Marktleistung gestalten

Marketingleiter/innen sind verantwortlich für die Markt­leistungs- und Sortiments­politik und gestalten die eigentliche Markt­leistung des Unternehmens. Sie über­wachen die Ent­wicklung von neuen Produkten/Dienst­leistungen und planen die erfolg­reiche Einführung im Markt. Mit der Sortiment- und Marken­politik positionieren sie die Markt­leistungen gemäss Vorgaben aus der Marketing­strategie.

Marketingleiter/innen legen die Preis­strategie fest und entscheiden über die Konditionen in den verschiedenen Absatz­kanälen. Die Qualität der Markt­leistung und deren Ver­packungen sowie der Neben- und Zusatz­leistungen werden von den Leitungs­personen regel­mässig auf die Kunden­bedürfnisse hin überprüft. Das Innovations­management wird von den Marketingleiter/innen geleitet und kontrolliert. Ideen und Vorschläge werden regel­mässig zusammen­gefasst und mit den Markt­trends in Einklang gebracht.

 

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HF 4 : Marktbearbeitung realisieren

Marketingleiter/innen beteiligen sich mass­geblich an der Aus­arbeitung von Customer Intelligence Systemen. Sie überprüfen die Konsumenten­loyalitäts­programme und führen regel­mässige Wirkungs­kontrollen durch. Sie stehen in regel­mässigem Kontakt zu den wichtigsten und grössten Kunden im In- und Ausland. Sie bereiten Kunden­daten und Verkaufs­zahlen auf.

Sie kennen die individuellen Bedürfnisse der Kunden und entwickeln Zusatz­angebote im Sinne von Cross Selling Optionen. Sie legen die konzeptionellen Grund­lagen für das CRM fest und sind für die Kontrolle, Pflege und Optimierung verantwortlich. Die Marketingleiter/innen verantworten den Umsetzungs­prozess eines Kommunikations­planes auch im Sinne einer integrierten Multi­channel Kommunikation. Insbesondere betrifft dies auch die Steuerung der absatz­relevanten Live-Marketing Instrumente wie Verkaufs­förderung/POS-Gestaltung, Sponsoring, Events und Messen.

 

 

Vertiefung Verkaufsmanagement

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HF 5: Verkaufsstrategie entwickeln (Vertiefung VM)

Die Verkaufsleiter/innen (VM) formulieren – basierend auf der Unternehmens- und Marketing­strategie – die lang­fristigen strategischen Ziele für den Verkauf. Die Verkaufs­strategie ist das zentrale Element der Verkaufs­planung. Basierend auf einer umfassenden Analyse werden die Verkaufs­ziele fest­gesetzt, die Verkaufs­strategie definiert und die Verkaufs­pläne erarbeitet. Daraus abgeleitet werden Aus­sagen zu den Kosten und zu möglichen Kontroll­massnahmen getätigt. Die Verkaufsleiter/innen evaluieren Partner­schaften, um stets eine erfolgreiche Vertriebs­organisation sicherstellen zu können.

 

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HF 6: Offertprozess steuern (Vertiefung VM)

Die Verkaufs­leiter/innen (VM) verantworten den Offert­prozess. Sie gestalten den Leistungs­umfang und den Preis gemäss den Vorstellungen der Kunden und den Rahmen­bedingungen der strategischen Preis­gestaltung. Sie geben dem Innen- und Aussendienst Anweisungen für die Angebots­gestaltung und argumentieren bei Abweichungen gegenüber den Mitar­beitenden und Kunden über­zeugend. Präsentationen, Vertrags­verhandlungen und Abschlüsse werden von den Verkaufs­leiter/innen beaufsichtigt oder selbst wahr­genommen. Sie begleiten die AD oder KAM zu Kunden­besuchen und unter­stützen die Mitarbeitenden beim Ab­schluss der Verkaufs­verhandlungen.

 

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HF 7: Verkaufsprozess steuern (Vertiefung VM)

Aufgrund der Markt­struktur analysieren die Verkaufsleiter/innen (VM) zusammen mit der Geschäfts­leitung die Absatzkanäle, leiten daraus das Potenzial für das eigene Unter­nehmen ab und nehmen die Umsatz- und Absatz­planung vor. Dabei erstellen sie abgeleitet von der Verkaufs­strategie Konzepte für die Umsetzung über alle Kanäle. Sie erstellen dazu marken­bezogene Verkaufsförderungs­konzepte und begleiten die Umsetzung der Massnahmen. Sie kontrollieren die Verkaufs­zahlen regelmässig und leiten bei Bedarf Mass­nahmen ein. Sie sind bei der Akquisition die Lead­generatoren und geben ihren Verkäufern die Ziel­setzungen und Erwartungen vor, abgestimmt auf die Verkaufs­ziele und die Verkaufs­strategie.

 

 

Vertiefung Key Account Management

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HF 5: Offertprozess steuern (Vertiefung KAM)

Die Verkaufsleiter/innen (KAM) gestalten den Leistungs­umfang sowie den Preis gemäss den Vor­stellungen der Kunden und den Rahmen­bedingungen der strategischen Preis­gestaltung. Sie erarbeiten Konzepte und Lösungs­vorschläge für die Schlüssel­kunden des Unternehmens und unterstützen den Innen­dienst bei der Erstellung der Offerten. Sie geben dem Innen- und Aussendienst Anweisungen für die Angebots­gestaltung und argumentieren bei Ab­weichungen gegenüber den Mitarbeitern und Kunden überzeugend. Präsentationen, Vertrags­verhandlungen und Abschlüsse werden von den Verkaufs­leiter/innen durchgeführt. Sie überzeugen die Kunden mit ihrem Verhandlungs­geschick und dem persönlichen Auftreten.

 

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HF 6: Projekte leiten und lösungen entwickeln (Vertiefung KAM)

Die Verkaufsleiter/innen (KAM) kennen die Kunden und ihre Bedürfnisse im Detail, können diese analysieren und sind fähig, daraus Lösungen zu erarbeiten, welche sowohl für den Kunden als auch für das Unter­nehmen einen Nutzen bringen. Sie stellen den Informations­fluss vom Kunden an alle benötigten Stellen im Unter­nehmen sicher. Für die Erarbeitung dieser Lösungen leiten die Verkaufs­leiter/innen Work­shops und Projekte, für welche sie Ziele definieren und die Beschaffung der benötigten Ressourcen verantworten.

 

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HF 7: Kundenbeziehungen gestalten (Vertiefung KAM)

Die Verkaufsleiter/innen (KAM) pflegen die Be­ziehung zu bestehenden Kunden nachhaltig, indem sie ihre Bedürf­nisse kennen, einen regel­mässigen Austausch sicherstellen, Versprechen einhalten und so die Vertrauens­beziehung stärken. Weiter akquirieren sie neue Key Accounts. Die Verkaufsleiter/innen verfügen über weit­reichende Kenntnisse der betriebs­wirtschaftlichen Kennzahlen, der Branche sowie der Kunden­bedürfnisse. Neben guten Umgangs­formen verfügen sie über optimale Präsentations- und Verkaufs­techniken, sind gut vernetzt und kennen das Rollen­verständnis für das Beziehungs­management.

 

Positionierung des Bildungsgangs

Die Ausbildungen auf Stufe eidg. Diplom sind sehr praxis­orientiert und auf die Bedürfnisse der Wirtschaft aus­gerichtet. Mit dem eidg. Diplom sind Sie als Führungskraft befähigt professionelles Marketing auszuüben. Mit dem eidg. Diplom setzen Sie den Grund­stein für eine erfolg­reiche Karriere.

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Titel

Eidgenössisches Diplom
Das Bestehen der eidg. Prüfung berechtigt zum Führen der staatlich
geschützten Titels:

Verkaufsleiter/in mit eidg. Diplom

SIMAKOM Diplom
Für den Erhalt des Diploms werden eine Präsenz­zeit von mindestens 80% und ein Noten­durchschnitt von 4.0 (Jahresnote und Diplom­note zählen je zur Hälfte) erfüllt sein. Das SIMAKOM Diplom orientiert sich an den An­forderungen der eidg. Prüfung und ist ein wert­voller Ausbildungs­nachweis.

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Europäische Anerkennung

Mit der euro­päischen Zertifizierung werden Schweizer Bildungs­abschlüsse in Marketing und Verkauf international vergleich­bar, verständlich und anerkannt. Europa-Zertifikate von Swiss Marketing gibt es für die Weiter­bildungen Marketing­fachmann/- frau, Marketingmanager HF, Verkaufs- und Marketingleiter/innen.

Die Europa-Zertifikate von Swiss Marketing ergänzen Schweizer Bildungs­abschlüsse mit ein­heitlichen, inter­national gängigen Berufs­bezeichnungen. Der europäische Titel ist sales director.

Bildungssystem Schweiz

Nutzen des
Bildungsganges

Mit dem Titel Verkaufs­leiter/in mit eidg. Diplom sind Sie eine aus­gewiesene Fach­kraft. Sie sind befähigt eine leitende Postition in den Bereichen Marketing, Verkauf oder Kommunikation selbst­ständig zu über­nehmen. Die Aus­bildung auf Stufe eidg. Diplom bildet eine optimale Basis für weiter­führende Weiterbildungen.

Weiterbildung

  • Executive MBA
  • Verschiedene Zertifikateslehrgänge*
* nötige Berufs­erfahrung voraus­gesetzt

« Die Weiterbildung hilft mir tagtäglich in meinem Beruf mit neuen Herausforderungen umzugehen. Bei der SIMAKOM wurden wir optimal auf die eidg. Prüfungen, wie auch auf den Berufsalltag, vorbereitet. »

André Burkard

Verkaufsleiter mit eidg. Diplom

Ausbildungskonzept

Die Grund­lagen werden durch Vorträge, Präsentationen und Lehr­gespräche mit Praxis­beispielen der Dozierenden ver­mittelt.

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Anwenden

Sie lernen Arbeits­methoden kennen, welche Ihnen erlauben, das Gelernte sofort in der Praxis an­zuwenden. Trainiert wird an­hand von Fall­studien und praktischen Beispielen.

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Vertiefen

Zur Unter­stützung des Unterrichts werden Sie an Work­shops teil­nehmen. Dies bedeutet für Sie, sich vom All­tag zurück zu ziehen und in einer ent­spannten Ler­natmosphäre den Stoff zu ver­tiefen und zu ver­ankern.

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Vernetzen

Um den komplexen Lern­stoff zu ver­netzen, werden Sie von Fach­dozierenden betreut. Zusätzlich wird der Lern­stoff vertieft durch Gast­dozierende, welche einzelne Lern­inhalte verankern.

Erfolg durch System

Das inno­vative Ausbildungs­konzept garantiert Ihnen die best­mögliche Vor­bereitung auf die eidg. Prüfungen. Sie benötigen keine Vor­kurse oder dergleichen - ein duch­gehender Bildungs­gang - alles aus einem Guss.

Damit die nötigen Handlungs­felder der eid. Prüfung agedeckt sind haben Sie im Unterricht folgende Fächer:

  • Selbstmanagement
  • Projektmanagement
  • Marketing
  • Kommunikation
  • Distribution
  • Marktforschung
  • Statistik
  • Rechnungswesen
  • Kommunikationsrecht
  • Digitales Marketing
  • Kommunikationsinstrumente

Weitere Informationen

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Unterrichtszeiten

Luzern
Immer Freitag von 18:15 bis 21:30 Uhr und Samstag 08:15 bis 12:20 Uhr

Zofingen
Immer Freitag von 18:15 bis 21:30 Uhr und Samstag 08:15 bis 12:20 Uhr

Rotkreuz
Immer Montag von 18:15 bis 21:30 Uhr und Mittwoch von 18:15 bis 21:30 Uhr und einige Samstage

 

Die Ferien richten sich im Normal­fall nach den Schul­ferien der Kurs­orte. Ausgenommen bei Prüfungs­vorbereitungen, Work­shops und Prüfungen.

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Kursorte

Luzern
Zentralstrasse 9
6003 Luzern
Zentralstrasse 9

Zofingen
Berufs- und Weiterbildung ZO
Bildungszentrum BZZ
Strengelbacherstrasse 27
4800 Zofingen

Rotkreuz
Hochschule Luzern
Surstoffi 12
6343 Rotkreuz

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Eidgenössische Prüfungen

Die eidg. Prüfungen finden einmal pro Jahr statt (August schriftlich / Oktober mündlich).

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Bundesbeiträge

Ab Prüfungen 2019 werden Absolvierende von vor­bereitenden Kursen auf eid­genössische Berufs­prüfungen und höhere Fach­prüfungen eine bundes­weit ein­heitliche finanzielle Unter­stützung erhalten. Die Absolvierenden können für angefallene Kurs­kosten direkt beim Bund Beiträge beantragen. Bundes­beiträge beantragen können Absolvierende von vorbereitenden Kursen auf eid­genössische Berufs­prüfungen und höhere Fach­prüfungen mit Wohn­sitz in der Schweiz (zum Zeit­punkt der Prüfungs­verfügung), die im Anschluss die jeweilige eid­genössische Prüfung absolvieren.

Das Beitrags­gesuch ist inner­halb von 5 Jahren nach Eröffnung der Prüfungs­verfügung ein­zureichen. Der vorbereitende Kurs darf nicht länger als 7 Jahre vor Absolvieren der Prüfung zurück­liegen. Für einen vorbereitenden Kurs darf dieselbe Zahlungs­bestätigung nur einmal eingereicht werden.

Das Beitrags­gesuch wird im Normal­fall nach Absolvierung der eid­genössischen Prüfung gestellt – unabhängig vom Prüfungs­erfolg. Das bedeutet, dass die Absolvierenden die Beiträge für die ent­standenen Kurs­kosten nach­schüssig erhalten. Die Vor­finanzierung der Kurs­gebühren bis zum Erhalt der Bundes­beiträge wird entweder von den Absolvierenden oder mit Hilfe von Unter­stützung durch Dritte getragen.

In dem Ausnahme­fall, dass Kurs­teilnehmende die Vor­finanzierung bis zur Auszahlung der Bundes­beiträge nicht leisten können und auch keine Unterstützung von Dritten erhalten, wird unter bestimmten Voraus­setzungen ein Antrag auf Aus­zahlung von Teil­beiträgen vor Absolvieren der eid­genössischen Prüfung möglich sein.

 

Flyer Video

 

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Erfolgsquoten

Die Erfolgsquote ist eine Wichtige Kennzahl für Ausbildungsinstitute und deren Qualität. Die Erfolgsquoten zeigen auf, wieviele Studierende die eidg. Prüfungen bestanden haben. Zu den Erfolgsquoten

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Investition

Die SIMAKOM Marketing­fachschule steht für eine trans­parente Preis­politik. Es fallen keine zusätzlichen Kosten an. Im Kurs­geld sind Unterricht, Lern­plattform, Fall­studien­korrekturen, Transfer­aufgaben und Prüfungen schriftlich und mündlich enthalten. Nicht enthalten sind freiwillige Stütz­kurse, persönliche Auslagen bei allfälligen Work­shops und Seminaren für Konsu­mationen, Essen usw. Preis­änderungen bleiben vorbehalten.

Kursgeld inklusive
Im Kursgeld sind Unterricht, Lehrmittel, Lernplattform, Fallstudienkorrekturen und Simulationsprüfungen schriftlich und mündlich enthalten. Nicht enthalten sind persönliche Auslagen bei allfälligen Workshops und Seminaren für Verpflegung. Externe Prüfungsg ebühren werden direkt an die Prüfungskommission bezahlt. Die Prüfungsgebühren können von Jahr zu Jahr ändern (Stand: 01.01.2018). Preisänderungen bleiben vorbehalten.

Subjektfinanzierung
Ab 2018 erhalten Absolvierende von vorbereitenden Kursen auf eidgenössische Berufsprüfungen und höhere Fachprüfungen eine bundesweit einheitliche finanzielle Unterstützung.

* Kurse,als Bestandteil zur Vorbereitung auf eidg. Prüfungen, erhalten ebenfalls 50% Subjektfinanzierung