Erfolgreich
in die
Zukunft.

Verkaufsleiter/in

mit eidg. Diplom

Die Verkaufsleiter/innen tragen die Gesamt­verantwortung für den Verkauf eines Unter­nehmens. Sie steuern in ihrem Arbeits­bereich sämtliche Verkaufs­prozesse und sind verantwortlich für die Erwirtschaftung von existenz­sichernden Deckungs­beiträgen und Zu­wachs­raten gemäss den Unternehmens­zielen. In der Regel sind Verkaufs­leiter/innen Mitglied der Geschäfts­leitung.

Die Verkaufsleiter/innen tragen in ihrem Beruf, gegen­über den Kunden, Partnern und den Mit­arbeitenden, eine sehr grosse Verant­wortung. Sie beeinflussen mit ihren Ent­scheiden, ihrer Haltung und ihrer Handlungs­weise ganz wesentlich den Unternehmens­erfolg. Die Verkaufsleiter/innen haben in der Regel Führungs­verantwortung.

Die Verkaufsleiter/innen tragen mit ihrer Arbeit ganz wesentlich zur Sicherung und Optimierung der Wettbewerbs­fähigkeit des Unternehmens bei. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung und Förderung der wirtschaftlichen Ent­wicklung. Mit dem Ziel der Förderung der Nach­haltigkeit, sind all ihre Ent­scheidungen von einer umwelt­bewussten Haltung geprägt.

Dieser Bildungsgang wird im dual-learning durchgeführt. Auf diese Weise erhalten Sie einen höchsteffizienten Unterricht.

Eckdaten

Start
10. Oktober 2020

Ende
Oktober 2021

Lektionen
400 Lektionen

Kursorte
Hochschule Luzern
Zentralstrasse 9
6003 Luzern

Berufs- und Weiterbildung ZO
Bildungszentrum BZZ
Strengelbacherstrasse 27
4800 Zofingen

Ferien
Die Ferien richten sich im Normal­fall nach den Schul­ferien des jeweiligen Kurs­ortes.

Zielpersonen

Unser Ziel ist ein möglichst effizienter Unter­richt. Aus diesem Grunde setzen wir zusätzlich zu den Zulassungs­bedingungen der eidg. Prüfungs­kommission eine geignete Grund­bildung für den Unterricht voraus. Dies können sein:

  • Marketing­fachleute
  • Verkaufs­fachleute
  • Kommunikations­planer/in
  • Technische Kaufleute
  • DH-Spezialisten
  • FH-/HF-Absolventen
  • oder adäquate Vorbildung sur dossier

 

Infrastruktur

Für die Unterrichts­form dual-learning benötigen Sie einen PC, Mac oder Laptop, ein Head­set und eine stabile Internet­verbindung.

 

Voraussetzungen für eine Zulassung


3 Jahre Berufs­erfahrung in einer leitender Funktion im Marketing und/oder in einer objekt­verant­wortlicher Funktion und

  • einen eid­genössischen Fach­ausweis der branchen­spezifischen Berufs­prüfungen (Marketing- oder Verkaufs­fachmann/-frau) oder
  • ein Diplom einer anderen höheren Fach­prüfung oder
  • ein Diplom einer Höheren Fach­schule oder
  • ein Diplom einer Hoch­schule

oder

6 Jahre Berufs­erfahrung in einer leitender Funktion im Marketing und/oder in einer objekt­verantwortlicher Funktion und

  • ein eid­genössisches Fähigkeitszeugnis einer mindestens dreijährigen beruflichen Grund­bildung oder
  • ein Diplom einer anerkannten Handels­mittel­schule / Fach­mittel­schule oder
  • ein Maturitäts­zeugnis

 

Vorabklärung Prüfungs­zulassung
Die geforderte Berufs­praxis muss zum Zeit­punkt der schriftlichen Prüfung erfüllt sein. Über die Gleich­wertigkeit von aus­ländischen Aus­weisen ent­scheidet das SBFI (Staats­sekretariat für Bildung, Forschung und Innovation). Die Prüfungs­zulassung kann vor Beginn des Bildungs­gangs bei der Prüfungs­kommission unter www.suxxess.org abgeklärt werden.

 

Handlungsfelder

Die Marketing- und Verkaufs­leiter/innen werden in 7 Handlungs­feldern geprüft. Die Handlung­sfelder HF 1 bis und mit HF 4 werden von den Marketing- wie auch von den Verkaufs­leiter/innen abgelegt und bilden die Grund­lage. In den Handlung­sfelder HF 5 bis und mit HF 7 findet die Spezialisierung statt.

+
HF 1: Managementaufgaben wahrnehmen

Marketingleiter/innen führen ihre Organisationen ziel­orientiert. Sie formulieren realistische und motivierende persönliche Ziele sowie Arbeits­ziele. Die Marketingleiter/innen bauen ihr internes und externes Netzwerk strategisch auf und pflegen dieses aktiv. Sie besuchen Messen und pflegen Kontakte zu verschiedenen Anspruchs­gruppen und nutzen die aktuellen elektronischen Platt­formen wie Social Media etc. und tauschen sich regel­mässig mit Berufs­kollegen aus.

Sie überprüfen periodisch die Ziel­erreichung und führen mit den Mit­arbeitenden im Team wie auch persönlich Gespräche zu Feed­backs, Mass­nahmen und Ziel­vereinbarungen. Sie beurteilen Mit­arbeitende regel­mässig und definieren aufgrund des Entwicklungs­bedarfes ent­sprechende Mass­nahmen zu deren Kompetenz­entwicklung. Auch in schwierigen Situationen führen die Marketingleiter­/innen professionell und entwickeln geeignete Lösungen. Sie planen und begleiten Veränderungs­prozesse. Sie definieren Ziel­setzungen und leiten daraus die not­wendigen Mass­nahmen für die operative Umsetzung ab. Die Marketingleiter/innen definieren zu den perso­nellen Vakanzen die not­wendigen An­forderungen, selektieren gegebenen­falls in Zusammen­arbeit mit Spezialisten die geeigneten Mitarbeitenden und stellen deren optimale Ein­führung sicher.

Sie sind für die rasche und gezielte Information der Mit­arbeitenden über die passenden Informations­kanäle verantwortlich. Sie fördern den aktiven, sachlichen Aus­tausch unter den Mit­arbeitenden, um den kontinuierlichen Verbesserungs­prozess zu unter­stützen. Die Leitungs­personen erstellen Budgets, welche auf das Gesamt­budget abgestimmt sind. Sie kalkulieren Umsätze, Absätze und Deckungs­beiträge und präsentieren das Budget der vorgesetzten Stelle. Sie stellen die Budget­kontrolle regel­mässig anhand der Soll-Ist-Vergleiche sicher, definieren geeignete Mass­nahmen zur Ziel­erreichung und setzen diese um. Sie rapportieren die Zahlen in geeigneter Form.

 

+
HF 2: Markt, Umfeld und Trends analysieren

Marketingleiter/innen beschaffen regel­mässig Daten aus bereits vorhandenen Informations­quellen und werten diese aus. Die Analyse der Beschaffungs- und Absatz­märkte auf die Consumer/Costumer-Insights erachten sie als elementarer und handlungs­leitender Bestand­teil ihrer Arbeit. Kontinuierlich werden über verschiedene Kanäle oder über Markt­forschungs­institute Kenn­zahlen beschafft (wie Umsatz, Absatz, Umsatzpenetration, Kaufacts, Preis- und Promotionsentwicklung der eigenen Marken und Produkte wie auch jene der Konkurrenz und der jeweiligen Kanäle, aber auch Marken­bewusst­sein, Image­faktoren, Kauf­bereit­schaft oder Konsum­häufigkeit).

Können die Informations­bedürfnisse durch sekundäre Markt­forschung nicht ab­gedeckt werden, beauftragen die Marketingleiter/innen die entsprechenden internen und/oder externen Spezialisten mit der Analyse von Kunden- und Konsumenten­befragungen, Fokus­gruppen, Konsumenten­panels und Kunden-/Konsumenten­zufriedenheits­analysen.

Marketingleiter/innen können mit der Be­schaffung von Daten aus der primären und sekundären Markt­forschung und geeigneten Tools das Markt­geschehen inkl. eigenem Unternehmen und anderen Markt­teilnehmern analysieren. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse setzen die sie im Sinne des Unter­nehmens ein. Mit geeigneten statistischen Verfahren können sie aufgrund gewählter Kenn­zahlen-­Daten auf­bereiten. Sie kennen die aktuellen Bedürfnisse der Markt­teil­nehmer, deren Ent­wicklung und können daraus Trends ableiten. Sie erkennen früh­zeitig Innovationen, welche den relevanten Markt be­einflussen. Für Trends und Innovation erarbeiten und be­treuen sie systematische Prozesse, welche die wirtschaftliche Zukunft des Unter­nehmens sichern.

 

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HF 3: Marktleistung gestalten

Marketingleiter/innen sind verantwortlich für die Markt­leistungs- und Sortiments­politik und gestalten die eigentliche Markt­leistung des Unternehmens. Sie über­wachen die Ent­wicklung von neuen Produkten/Dienst­leistungen und planen die erfolg­reiche Einführung im Markt. Mit der Sortiment- und Marken­politik positionieren sie die Markt­leistungen gemäss Vorgaben aus der Marketing­strategie.

Marketingleiter/innen legen die Preis­strategie fest und entscheiden über die Konditionen in den verschiedenen Absatz­kanälen. Die Qualität der Markt­leistung und deren Ver­packungen sowie der Neben- und Zusatz­leistungen werden von den Leitungs­personen regel­mässig auf die Kunden­bedürfnisse hin überprüft. Das Innovations­management wird von den Marketingleiter/innen geleitet und kontrolliert. Ideen und Vorschläge werden regel­mässig zusammen­gefasst und mit den Markt­trends in Einklang gebracht.

 

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HF 4 : Marktbearbeitung realisieren

Marketingleiter/innen beteiligen sich mass­geblich an der Aus­arbeitung von Customer Intelligence Systemen. Sie überprüfen die Konsumenten­loyalitäts­programme und führen regel­mässige Wirkungs­kontrollen durch. Sie stehen in regel­mässigem Kontakt zu den wichtigsten und grössten Kunden im In- und Ausland. Sie bereiten Kunden­daten und Verkaufs­zahlen auf.

Sie kennen die individuellen Bedürfnisse der Kunden und entwickeln Zusatz­angebote im Sinne von Cross Selling Optionen. Sie legen die konzeptionellen Grund­lagen für das CRM fest und sind für die Kontrolle, Pflege und Optimierung verantwortlich. Die Marketingleiter/innen verantworten den Umsetzungs­prozess eines Kommunikations­planes auch im Sinne einer integrierten Multi­channel Kommunikation. Insbesondere betrifft dies auch die Steuerung der absatz­relevanten Live-Marketing Instrumente wie Verkaufs­förderung/POS-Gestaltung, Sponsoring, Events und Messen.

 

 

Vertiefung Verkaufsmanagement

+
HF 5: Verkaufsstrategie entwickeln (Vertiefung VM)

Die Verkaufsleiter/innen (VM) formulieren – basierend auf der Unternehmens- und Marketing­strategie – die lang­fristigen strategischen Ziele für den Verkauf. Die Verkaufs­strategie ist das zentrale Element der Verkaufs­planung. Basierend auf einer umfassenden Analyse werden die Verkaufs­ziele fest­gesetzt, die Verkaufs­strategie definiert und die Verkaufs­pläne erarbeitet. Daraus abgeleitet werden Aus­sagen zu den Kosten und zu möglichen Kontroll­massnahmen getätigt. Die Verkaufsleiter/innen evaluieren Partner­schaften, um stets eine erfolgreiche Vertriebs­organisation sicherstellen zu können.

 

+
HF 6: Offertprozess steuern (Vertiefung VM)

Die Verkaufs­leiter/innen (VM) verantworten den Offert­prozess. Sie gestalten den Leistungs­umfang und den Preis gemäss den Vorstellungen der Kunden und den Rahmen­bedingungen der strategischen Preis­gestaltung. Sie geben dem Innen- und Aussendienst Anweisungen für die Angebots­gestaltung und argumentieren bei Abweichungen gegenüber den Mitar­beitenden und Kunden über­zeugend. Präsentationen, Vertrags­verhandlungen und Abschlüsse werden von den Verkaufs­leiter/innen beaufsichtigt oder selbst wahr­genommen. Sie begleiten die AD oder KAM zu Kunden­besuchen und unter­stützen die Mitarbeitenden beim Ab­schluss der Verkaufs­verhandlungen.

 

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HF 7: Verkaufsprozess steuern (Vertiefung VM)

Aufgrund der Markt­struktur analysieren die Verkaufsleiter/innen (VM) zusammen mit der Geschäfts­leitung die Absatzkanäle, leiten daraus das Potenzial für das eigene Unter­nehmen ab und nehmen die Umsatz- und Absatz­planung vor. Dabei erstellen sie abgeleitet von der Verkaufs­strategie Konzepte für die Umsetzung über alle Kanäle. Sie erstellen dazu marken­bezogene Verkaufsförderungs­konzepte und begleiten die Umsetzung der Massnahmen. Sie kontrollieren die Verkaufs­zahlen regelmässig und leiten bei Bedarf Mass­nahmen ein. Sie sind bei der Akquisition die Lead­generatoren und geben ihren Verkäufern die Ziel­setzungen und Erwartungen vor, abgestimmt auf die Verkaufs­ziele und die Verkaufs­strategie.

 

 

Vertiefung Key Account Management

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HF 5: Offertprozess steuern (Vertiefung KAM)

Die Verkaufsleiter/innen (KAM) gestalten den Leistungs­umfang sowie den Preis gemäss den Vor­stellungen der Kunden und den Rahmen­bedingungen der strategischen Preis­gestaltung. Sie erarbeiten Konzepte und Lösungs­vorschläge für die Schlüssel­kunden des Unternehmens und unterstützen den Innen­dienst bei der Erstellung der Offerten. Sie geben dem Innen- und Aussendienst Anweisungen für die Angebots­gestaltung und argumentieren bei Ab­weichungen gegenüber den Mitarbeitern und Kunden überzeugend. Präsentationen, Vertrags­verhandlungen und Abschlüsse werden von den Verkaufs­leiter/innen durchgeführt. Sie überzeugen die Kunden mit ihrem Verhandlungs­geschick und dem persönlichen Auftreten.

 

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HF 6: Projekte leiten und lösungen entwickeln (Vertiefung KAM)

Die Verkaufsleiter/innen (KAM) kennen die Kunden und ihre Bedürfnisse im Detail, können diese analysieren und sind fähig, daraus Lösungen zu erarbeiten, welche sowohl für den Kunden als auch für das Unter­nehmen einen Nutzen bringen. Sie stellen den Informations­fluss vom Kunden an alle benötigten Stellen im Unter­nehmen sicher. Für die Erarbeitung dieser Lösungen leiten die Verkaufs­leiter/innen Work­shops und Projekte, für welche sie Ziele definieren und die Beschaffung der benötigten Ressourcen verantworten.

 

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HF 7: Kundenbeziehungen gestalten (Vertiefung KAM)

Die Verkaufsleiter/innen (KAM) pflegen die Be­ziehung zu bestehenden Kunden nachhaltig, indem sie ihre Bedürf­nisse kennen, einen regel­mässigen Austausch sicherstellen, Versprechen einhalten und so die Vertrauens­beziehung stärken. Weiter akquirieren sie neue Key Accounts. Die Verkaufsleiter/innen verfügen über weit­reichende Kenntnisse der betriebs­wirtschaftlichen Kennzahlen, der Branche sowie der Kunden­bedürfnisse. Neben guten Umgangs­formen verfügen sie über optimale Präsentations- und Verkaufs­techniken, sind gut vernetzt und kennen das Rollen­verständnis für das Beziehungs­management.

 

Positionierung des Bildungsgangs

Die Ausbildungen auf Stufe eidg. Diplom sind sehr praxis­orientiert und auf die Bedürfnisse der Wirtschaft aus­gerichtet. Mit dem eidg. Diplom sind Sie als Führungskraft befähigt professionelles Marketing auszuüben. Mit dem eidg. Diplom setzen Sie den Grund­stein für eine erfolg­reiche Karriere.

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Titel

Eidgenössisches Diplom
Das Bestehen der eidg. Prüfung berechtigt zum Führen der staatlich
geschützten Titels:

Verkaufsleiter/in mit eidg. Diplom

SIMAKOM Diplom
Für den Erhalt des Diploms werden eine Präsenz­zeit von mindestens 80% und ein Noten­durchschnitt von 4.0 (Jahresnote und Diplom­note zählen je zur Hälfte) erfüllt sein. Das SIMAKOM Diplom orientiert sich an den An­forderungen der eidg. Prüfung und ist ein wert­voller Ausbildungs­nachweis.

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Europäische Anerkennung

Mit der euro­päischen Zertifizierung werden Schweizer Bildungs­abschlüsse in Marketing und Verkauf international vergleich­bar, verständlich und anerkannt. Europa-Zertifikate von Swiss Marketing gibt es für die Weiter­bildungen Marketing­fachmann/- frau, Marketingmanager HF, Verkaufs- und Marketingleiter/innen.

Die Europa-Zertifikate von Swiss Marketing ergänzen Schweizer Bildungs­abschlüsse mit ein­heitlichen, inter­national gängigen Berufs­bezeichnungen. Der europäische Titel ist sales director.

Bildungssystem Schweiz

Nutzen des
Bildungsganges

Mit dem Titel Verkaufs­leiter/in mit eidg. Diplom sind Sie eine aus­gewiesene Fach­kraft. Sie sind befähigt eine leitende Postition in den Bereichen Marketing, Verkauf oder Kommunikation selbst­ständig zu über­nehmen. Die Aus­bildung auf Stufe eidg. Diplom bildet eine optimale Basis für weiter­führende Weiterbildungen.

Weiterbildung

  • Executive MBA
  • Verschiedene Zertifikateslehrgänge*
* nötige Berufs­erfahrung voraus­gesetzt

« Die Weiterbildung hilft mir tagtäglich in meinem Beruf mit neuen Herausforderungen umzugehen. Bei der SIMAKOM wurden wir optimal auf die eidg. Prüfungen, wie auch auf den Berufsalltag, vorbereitet. »

André Burkard

Verkaufsleiter mit eidg. Diplom

Ausbildungskonzept

Die Grund­lagen werden durch Vorträge, Präsentationen und Lehr­gespräche mit Praxis­beispielen der Dozierenden ver­mittelt.

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Theorie

Wir ver­mitteln Ihnen die Theorie mit strukturierten und bewerten Lehr­mitteln. Hier erarbeiten wir zusammen mit Ihnen das Fundament für Ihren erfog­reichen Ab­schluss.

+
Transfer

Sie wenden Ihre theo­retischen Kenntnisse an konkreten Praxis­beispielen, Fall­studien und Transfer­aufgaben an.

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Training

Wir bereiten Sie ziel­gerichtet auf die eidg. Prüfungen vor. Einer­seits werden Sie viele vergangene eidg. Prüfungs­serien und Fall­studien lösen, die anschliessend von den Dozierenden korrigiert und besprochen werden. Anderer­seits werden Sie drei Prüfungs­simulationen absolvieren, damit Sie sich unter realen Bedingungen an die eidg. Prüfungs­situation gewöhnen.

Erfolg durch System

Das inno­vative Ausbildungs­konzept garantiert Ihnen die best­mögliche Vor­bereitung auf die eidg. Prüfungen. Sie benötigen keine Vor­kurse oder dergleichen - ein duch­gehender Bildungs­gang - alles aus einem Guss.

Damit die nötigen Handlungs­felder der eid. Prüfung agedeckt sind haben Sie im Unterricht folgende Fächer:

  • Managementprozesse
  • Personalmanagement
  • Mitarbeiterführung
  • Strategisches Marketing
  • Operatives Marketing
  • Innovationsmanagement
  • Kommunikationsinstrumente
  • Digitales Marketing
  • Verkaufsprozesse
  • Verkaufsführung
  • Verkaufsinformationssysteme
  • Finanzen/Controlling
  • Rechtskunde

Höchste Effizienz

Sowohl ein physischer Präsenz­unterricht wie auch ein virtueller Unter­richt haben eine Daseins­berechti­gung. Aus diesem Grunde ver­einen wir das Beste aus beiden Unterrichts­arten.

Durch das System dual-learning erreichen wir einen höchst­effizienten Unter­richt und Sie haben mehr Zeit für die wesentlichen Sachen.

dual-learning

Physischer Präsenzunterricht
Der physische Kontakt zu Dozierenden und Studierenden ist enorm wichtig und kann nicht voll­ständig durch einen virtuellen Unter­richt ersetzt werden. Sie treffen sich durch­schnittlich einmal pro Woche am Unterrichts­ort Ihrer Wahl. Ca. 50 Prozent des Unter­richts findet physisch statt.

+ Physische, soziale Nähe

+ Rollen­spiele, Präsentationen

+ Kennen­lernen auf persönlicher Ebenene

+ Tapeten­wechsel

Virtueller Präsenzunterricht
Der virtuelle Unter­richt findet bei uns einer­seits über Microsoft Teams statt. Auf dieser Platt­form können Unter­lagen geteilt werden und es gibt einen Klassen­chat. Anderer­seits arbeiten wir mit einem separaten Programm, welches unsere virtuellen Klassen­zimmer abbildet. Sie sehen und hören den Dozierenden und auch Ihre Mit­studierenden in Echt­zeit via Video­chat. Eben­falls können Sie zu jederzeit Fragen stellen und es gibt auch die Möglichkeit für Gruppen­arbeiten in separaten digitalen Räumen zu arbeiten oder sich auszu­tauschen. Sie können sich auch ausser­halb der Unterrichts­zeiten mit Ihren Mit­studierenden in einem virtuellen Raum treffen um zu lernen.

+ Zeitersparnis, da keine Anfahrts­wege

+ Kosten­ersparnis für Anreise

+ Schnelle Um­setzung und einfache Hand­habung

+ Mehr­dimensional mit Teams und virtuellen Klassen­räumen

Begleitetes Lernen
Im Be­gleiteten Lernen werden die Studierenden im selbständigen, eigen­verantwort­lichen Lernen unter­stützt.

Weitere Informationen

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Unterrichtszeiten

Luzern / Zofingen

  • Montag 18:15 Uhr - 21:30 Uhr virtueller Unterricht
  • Freitag 18:15 Uhr – 21:30 Uhr physischer Unterricht
  • Zusätzlich einige Samstagvormittage physischer Unterricht
  • Workshops gemäss Unterrichtsplan
  • Ferien: soweit möglich analog der Schulferien am Schulstandort
  • Eidg. Prüfungen: August schriftlich / Oktober mündlich
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Kursorte

Luzern
Zentralstrasse 9
6003 Luzern
Zentralstrasse 9

Zofingen
Berufs- und Weiterbildung ZO
Bildungszentrum BZZ
Strengelbacherstrasse 27
4800 Zofingen

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Eidgenössische Prüfungen

Die eidg. Prüfungen finden einmal pro Jahr statt (August schriftlich / Oktober mündlich).

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Bundesbeiträge

Absolvierende von vor­bereitenden Kursen auf eid­genössische Berufs­prüfungen und höhere Fach­prüfungen erhalten eine bundes­weit ein­heitliche finanzielle Unter­stützung. Die Absolvierenden können für angefallene Kurs­kosten direkt beim Bund Beiträge beantragen. Bundes­beiträge beantragen können Absolvierende von vorbereitenden Kursen auf eid­genössische Berufs­prüfungen und höhere Fach­prüfungen mit Wohn­sitz in der Schweiz (zum Zeit­punkt der Prüfungs­verfügung), die im Anschluss die jeweilige eid­genössische Prüfung absolvieren.

Das Beitrags­gesuch ist inner­halb von 5 Jahren nach Eröffnung der Prüfungs­verfügung ein­zureichen. Der vorbereitende Kurs darf nicht länger als 7 Jahre vor Absolvieren der Prüfung zurück­liegen. Für einen vorbereitenden Kurs darf dieselbe Zahlungs­bestätigung nur einmal eingereicht werden.

Das Beitrags­gesuch wird im Normal­fall nach Absolvierung der eid­genössischen Prüfung gestellt – unabhängig vom Prüfungs­erfolg. Das bedeutet, dass die Absolvierenden die Beiträge für die ent­standenen Kurs­kosten nach­schüssig erhalten. Die Vor­finanzierung der Kurs­gebühren bis zum Erhalt der Bundes­beiträge wird entweder von den Absolvierenden oder mit Hilfe von Unter­stützung durch Dritte getragen.

In dem Ausnahme­fall, dass Kurs­teilnehmende die Vor­finanzierung bis zur Auszahlung der Bundes­beiträge nicht leisten können und auch keine Unterstützung von Dritten erhalten, wird unter bestimmten Voraus­setzungen ein Antrag auf Aus­zahlung von Teil­beiträgen vor Absolvieren der eid­genössischen Prüfung möglich sein.

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Erfolgsquoten

Die Erfolgsquote ist eine Wichtige Kennzahl für Ausbildungsinstitute und deren Qualität. Die Erfolgsquoten zeigen auf, wieviele Studierende die eidg. Prüfungen bestanden haben. Zu den Erfolgsquoten

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Investition

Kursgeld inklusive
Im Kurs­geld sind Unter­richt, Lehr­mittel, Lern­platt­form, Fall­studien­korrekturen und Simulations­prüfungen schriftlich und mündlich ent­halten. Nicht enthalten sind persönliche Auslagen bei all­fälligen Work­shops und Seminaren für Ver­pflegung. Externe Prüfungs­gebühren werden direkt an die Prüfungs­kommission bezahlt. Die Prüfungs­gebühren können von Jahr zu Jahr ändern (Stand: 01.05.2020). Preis­änderungen bleiben vor­behalten.

Subjekt­finanzierung
Absolvierende von vor­bereitenden Kursen auf eid­genössische Berufs­prüfungen und höhere Fach­prüfungen er­halten eine bundes­weit ein­heitliche finanzielle Unter­stützung.